Opus



Unsere Opus Serie öffnet dir die Tür zu echtem High-End Klang zu einem sehr günstigen Preis. Schon in dieser Serie erhältst du unsere Waveguide-Technologie und das hochwertige Polysphere Gehäuse. Selbstverständlich sind auch alle anderen verbauten Komponenten absolute Weltspitze.

Das Polysphere Gehäuse


Die Wichtigkeit des Lautsprechergehäuses wird häufig unterschätzt. Doch jedes Schallereignis, das durch dieses hindurchtritt verschlechtert den Gesamtklang massiv. Wenn man bedenkt, dass ein übliches Gehäuse in der Regel 20-30 mal mehr Fläche aufweist, als alle Lautsprecherchassis zusammen, leuchtet dies schnell ein. Erst ein perfektes Gehäuse ermöglicht es den besten Lautsprecherchassis der Welt ihre Qualität voll auszuspielen.

Ein perfektes Gehäuse macht den Unterschied zwischen präziser Lokalisation oder undefinierbarer Klangwolke. Es macht den Unterschied zwischen einem knackigen Impuls oder schwammiger Wiedergabe. Es macht den Unterschied zwischen realistischer Wiedergabe von Instrumenten und Stimmen oder verfärbtem Klang.


Bei der Auswahl des idealen Materials sind wir von Beginn an einen ganz neuen Weg gegangen und haben gemeinsam mit Mineralguss und Polymer-Experten einen völlig neuen Werkstoff entwickelt. Das Material besteht aus einer sphärischen Struktur, die das Material ähnlich wie bei einem Bienenwabengitter oder einem Gitterrohrrahmen versteift. Das Ganze spielt sich jedoch im Mikrometerbereich ab. Diese Struktur bietet den Vorteil, dass sie nicht nur enorm steif ist, sondern parallel Millionen kleinster Luftsphären im Material schafft. Dies macht das Material nicht nur vergleichsweise leicht, sondern sorgt dafür, dass der Schall beim Durchtritt ähnlich wie bei einem porösen Absorber enorm an Energie verliert. Dieser Werkstoff ist dem üblichen Material für den Lautsprecherbau (MDF) in allen wichtigen Disziplinen deutlich überlegen. Denn er ist deutlich biegesteifer, druckfester, Luftschall-dämmender, Luftschall-dämpfender und Körperschall-dämpfender! Dabei überflügelt das Material, obwohl es deutlich leichter ist, sogar Mineralguss und Schiefer. 
Durch das Polysphere Material wird auch die Pflege des Gehäuses zum Kinderspiel. Da das Material von Natur aus weiß ist (ähnlich RAL 9010 Reinweiß) ist keine Lackierung notwendig. Hierdurch ist es möglich Kratzer oder Verschmutzungen einfach mit dem mitgelieferten Schleifvlies zu entfernen.
Der sich im Inneren aufbauende Druck muss von der Struktur aufgenommen werden, sodass sich keine Schwingenden Flächen ausbilden können. Am besten geeignet ist hierfür die Bogenform, die man nicht durch Zufall auch bei Brücken oder Kuppeln findet. Die ovale bogenförmige Grundform und die runden Übergänge unserer Lautsprecher greifen diesen Effekt gezielt auf und verhindern somit wirkungsvoll Partialschwingungen. 
Durch diese sphärische Grundform und das innovative Gehäusematerial ist die Amplitude (maximale Auslenkung) der Schwingung extrem gering. Die minimalen Rest-Schwingungen werden von unserer speziell angepassten Schwerfolie gezielt gedämpft und absorbiert.
Ergebnis ist ein extrem steifes Gehäuse ohne jegliche nennenswerten Resonanzen.
Um eine Präzise Abbildung der Instrumente und eine perfekte Stereoortung zu erhalten, ist es essenziell, dass so wenig Schall wie möglich durch das Gehäuse dringt. Denn man möchte ausschließlich den Chassis des Lautsprechers lauschen und nicht den phasenverschobenen Geräuschen, die durch das Gehäuse dringen. 
Hierbei nutzen wir ganz gezielt drei physikalische Effekte aus, die im Vergleich zu selbst den dickwandigsten Lautsprechern aus MDF vielfach bessere Ergebnisse herbeiführen.
Zunächst weist unser Material eine fast 50% höhere Dichte als MDF auf und absorbiert somit von Haus aus bereits deutlich mehr Luftschall. Besonders effektiv sind jedoch die eingebrachten Luftsphären im Kern des Materials, denn hierbei werden die Vorteile eines zweischaligen Aufbaus gezielt mit den Effekten der Schallabsorption durch Reibung kombiniert. Der dritte Faktor ist die Masse der Spezial-Schwerfolie, die durch Ihre extrem hohe Dichte - trotz lediglich 3mm Dicke - eine vergleichbare Luftschalldämmung aufweist wie eine zusätzliche(!) 22mm starke MDF Wand.
Um die Anregung des Gehäuses durch die Chassis selbst zu verhindern muss nicht nur der nach innen abgestrahlte Luftschall bekämpft werden, sondern ebenso der Körperschall, der über die Verbindung der Chassis-Körbe mit dem Gehäuse entstehen kann. Gleichzeitig dürfen die Chassis jedoch nicht elastisch gelagert werden, da nur bei extrem fester Verschraubung ein perfekter Impuls entstehen kann. 
Concertmeister hat hierfür einen Spezialdichtstoff entwickelt, der eine deutliche Minimierung des Körperschalls ermöglicht und es gleichzeitig erlaubt das Chassis mit einer Kraft von über einer Tonne mit der Frontplatte zu verbinden. Somit werden die größten Flächen des Gehäuses wirkungsvoll vor Körperschall geschützt. Die letzten sich übertragenden Reste des Körperschalls werden dann durch die Schwerfolie eliminiert.
Um eine saubere Wiedergabe zu erreichen muss auch der ins Gehäuse abgestrahlte Schall bedacht werden. Dabei müssen stehende Wellen verhindert werden, die Amplituden- und Zeitfehler verursachen. Außerdem müssen Reflektionen verhindert werden, die ansonsten auf die dünne Membran des Chassis einwirken und durch diese nach außen dringen können. 

Hierbei hilft neben der gerundeten Gehäuseform vor allem die gezielte Absorption der Schallwellen. Die Schallwellen werden mit Hilfe von gezielt eingebrachten Materialien durch Reibung in Wärme umgewandelt. Doch es darf keineswegs einfach sehr viel Material eingebracht werden. Dies würde zu deutlichen nichtlinearen Verzerrungen führen und hätte großen Einfluss auf die Wiedergabe der unteren Mitten und der Funktion des Bassreflexsystems.
Zudem sinkt mit der Menge des Dämpfungsmaterials die mechanische Güte Qm wodurch insbesondere bei leiseren Abhörlautstärken ein matter und wenig dynamischer Klang entsteht.
Nur mit einer genauen Auswahl der geeigneten Materialen, deren (möglichst minimaler) Menge und ihrer Platzierung lassen sich die Probleme bekämpfen ohne neue negative Eigenschaften zu erhalten.
Wir setzen für diesen Zweck auf zwei exklusiv für uns gefertigte Materialien, die in ihrer Kombination eine vielfach höhere Wirkung in den mittleren und unteren Frequenzbereichen als Polyesterwatte oder Schafwolle aufweisen. Die idealen Positionen der Materialen werden dabei in der Simulation und in langen Messreihen genausten ermittelt um so wenig Material wie möglich einbringen zu können.


Die Vorteile des Waveguides


Die Verwendung von Waveguides ist für uns ein zentraler Bestandteil eines echten High-End Lautsprechers, denn ein neutraler Frequenzgang im gesamten Raum ist ohne Waveguides nicht möglich. Die Entwicklungsarbeit ist hierbei sehr zeitaufwendig und anspruchsvoll, doch sie zahlt sich voll aus, denn Lautsprecher mit echten Waveguides haben viele entscheidende Vorteile:


Aufgrund der gerichteten Schallabstrahlung werden vor allem Decke und Boden des Raumes mit weniger Energie beschallt. Dadurch nimmt die Qualität des Abhörraumes weniger Einfluss auf das Klanggeschehen. Insbesondere bei modern eingerichteten Wohnungen verbessert dies den Gesamtklang sehr stark. Zudem erlaubt es dir die Hallräume der Aufnahme statt deines eigenen Raumes zu hören.
Ein Waveguide erhöht den Wirkungsgrad des in ihm verbauten Chassis. Somit vergößert sich die Differenz zwischen Nutzsignal und den Verzerrungen des Chassis. Dies führt dazu, dass sich Klirrkomponenten um bis zu Faktor 3 reduzieren. Da die von uns eingesetzten Chassis zu den klirrärmsten der Welt gehören, kann gewissermaßen von einem klirrfreien Lautsprecher gesprochen werden.
Montiert man Lautsprecherchassis auf einer flachen Frontplatte, dann entstehen an den Begrenzungsflächen viele Phantomschallquellen. Diese überlagern den ursprünglichen Ton und verändern das Musiksignal. Durch die gerichtete Abstrahlung wird dieser Effekt beim Einsatz von Waveguides vermieden. Das Ergbenis ist eine perfekte Ortung ohne Sekundärschallquellen.
Während heutzutage die meisten Lautsprecher auf Ihrer 0° Achse einen geraden Frequenzgang bieten, sieht das Bild aufgrund unterschiedlicher Bündelungseigenschaften der Chassis z.B. bei 45° ganz anders aus. Nur durch den korrekten Einsatz von Waveguides wird auch der Frequenzgang zu den Seiten hin linear. Schau dir hierzu den Vergleich zwischen unseren Lautsprechern und einem der meistverkauften High-End Lautsprechern der Welt an. Bei diesem wäre in manchen Frequenzbereich deutlich zu wenig und bei manchen Frequenzen viel zu viel Energie im Gesamtsignal vorhanden. Übrigens: Selbst wenn du genau mittig vor deinen Lautsprechern sitzt, kommt der Schall, der in andere Richtungen abgestrahlt wird über Reflektionen zu dir und weil dieser mit dem Originalen Musiksignal nichts zu tun hat, verfärbt er dein gesamtes Klangerlebnis. 


Variable Bass-Abstimmung


Alle Concertmeister Lautsprecher sind so konzipiert, dass sie sowohl als Bassreflex- als auch als geschlossenes Gehäuse ideal funktionieren. Wir verzichten gezielt darauf unsere Lautsprecher auf eine Abstimmung festzulegen, denn jede Abstimmung ist immer ein Kompromiss aus Tiefgang, maximal erreichbarem Pegel und Gruppenlaufzeit. Unterschiedliche Räume oder Geschmäcker machen hier eine mögliche Anpassung sinnvoll. 

Daher liefern wir jeden Lautsprecher mit zwei unterschiedlichen Bassreflexrohren, sowie einem Stopfen, der das Bassreflex- in ein geschlossenes Systems verwandelt, aus. Unsere Bassreflexrohre sind hierbei eine besonders clevere Entwicklung, denn diese bestehen nicht wie üblich aus einem starren Kunststoff, sondern einem speziellen elastischen Material. Dies vermindert das Auftreten von Resonanzen im wichtigen Mittenbereich deutlich.
Die Öffnung des Reflexrohres liegt gezielt auf der Rückseite des Lautsprechers, sodass die wenigen verbliebenen Störanteile vom Zuhörer maximal weit abgewandt sind. Generell liegen diese verbleibenden Töne in einem Frequenzbereich, dessen Wellenlänge sich nicht um das Gehäuse herum beugen kann, sodass keinerlei Störsignale in Abhörrichtung wahrnehmbar sind. Die Öffnung ist dabei aus massivem Aluminium gefertigt und so optimiert, dass eine ideale Ankopplung an die Umgebungsluft stattfindet. Dies ist wichtig um Strömungsgeräusche, die durch hohe Luftgeschwindigkeit im Rohr entstehen können, zu verhindern.

Alle Concertmeister Lautsprecher erlauben es drei Abstimmungen zu wählen, die in der Folgenden Abbildung exemplarisch dargestellt werden.


Rohr 1: Idealer Kompromiss für neutralen Klang, maximalen Tiefgang und Pegel in den meisten Räumen. 
Rohr 2: Abstimmung für sehr freie Aufstellung oder bei vielen Weichen Wänden (Holz, Rigips). Auch gut für alle Liebhaber eines etwas kräftigeren Basses.
Stopfen: Eingeschränkter Tiefgang und Pegel. Dennoch oft ideal bei sehr wandnaher Aufstellung, in Ecken oder bei Raum-Problemen(stehende Wellen).
Neben dem Einfluss auf den Frequenzgang wirken sich die unterschiedlichen Abstimmungen jedoch auch auf die Gruppenlaufzeit des Lautsprechers aus. 

Die Gruppenlaufzeit ist die Zeitspanne, die ein Signal benötigt bis es zu einem akustischen Ausgangssignal wird. Es erscheint logisch, dass diese Zeit im Optimalfall bei allen Frequenzen Null betragen sollte. In der Realität erhöht sich die Gruppenlaufzeit jedoch mit abfallender Frequenz aufgrund des akustischen Hochpasses, der durch die Gehäuseabstimmung definiert wird.

Je höher die Ordnung des Filters ausfällt, desto länger wird die Gruppenlaufzeit. Daher haben Bassreflexsysteme (4. Ordnung) immer eine deutlich größere Gruppenlaufzeit als geschlossene Systeme (2. Ordnung). Unsere Abstimmungen sind so optimiert, das sie immer unter der in der Literatur anerkannten Hörbarkeitsschwelle liegen.

Rohr 1: Die Gruppenlaufzeit liegt deutlich unter der Hörbarkeitsschwelle. 
Rohr 2: Die Gruppenlaufzeit liegt unter der Hörbarkeitsschwelle.
Stopfen: Die Gruppenlaufzeit ist nahezu perfekt (minimal und gleichbleibend).
Auch anspruchsvollste Ohren sollten keinerlei Verzögerungen wahrnehmen können.

Die Lautsprecher Chassis


Die von uns verwendeten Lautsprecherchassis stammen ausnahmslos von einem der edelsten und angesehensten High-End Zulieferern der Welt: Scan-Speak aus Dänemark. Anerkanntermaßen gehören Scan-Speak Chassis zur Weltelite und definieren seit Jahrzenten die Sperrspitze des technisch machbaren. Nicht zufällig findet man in den teuersten Lautsprechern der Welt sehr häufig Scan-Speak Chassis. Bei Concertmeister kommen diese exquisiten Chassis in allen Lautsprechern zum Einsatz - allerdings ohne fünfstelliges Preisschild!


Der von uns eingesetze Seidenhochtöner bietet ein extrem hohes Auflösungsvermögen und zeichnet sich durch seine transparente und verzerrungsarme Wiedergabe aus. 
Im Mittelton setzen wir auf ein Chassis mit massivem Gusskorb und großzügiger Belüftung. Der beschichtete Fiberglass Konus sorgt in Verbindung mit der speziellen Gummisicke für höchste Auflösung in den Mitten. Insbesondere Stimmen profitieren von der plastischen Wiedergabe. Die hohe mechanische Güte garantiert dabei auch bei leisem Hören bereits großtmögliche Auflösung.
Der Tieftöner wird von uns in der 15cm und 18cm Variante eingesetzt und vereint die Fähigkeiten des grandiosen Mitteltöners mit einer höheren Hubfähigkeit. Hierdurch ist er in der Lage tiefere und lautere Bässe wiederzugeben. 
Im Tieftonbereich setzen wir auf ein Chassis, das in einer simpleren Version bereits für viele andere Hersteller reihenweise Testsiege eingefahren hat. Man findet dieses Chassis sowohl in Lautsprechern mit 5-stelligem Preisschild, als auch in vielen High-End Subwoofern. Mit seinem maximalen Hub von 25mm erreicht es mühelos tiefste Frequenzen und enorme Pegel. Dabei bleibt es enorm verzerrungsarm und gibt auch die Tiefmitten mit größter Präzision wieder. 

Die Frequenzweiche


Bei der Frequenzweiche setzen wir konsequent auf hochwertige Bauteile des deutschen Edel-Herstellers Mundorf. Die Bauteile von Mundorf genießen auf der gesamten Welt den allerbesten Ruf und werden völlig zurecht in den teuersten Lautsprechern der Welt verbaut. Bei uns finden Sie diese Bauteile aus den klangstarken Mundorf Serien bereits in unserer günstigsten Serie. Selbstverständlich setzen wir ausnahmlos MKP Folienkondensatoren, kernfreie Luftspulen und hochwertige Mox Widerstände ein.


Während die meistern Hersteller in ihren Einstiegsserien günstige Elkos verwenden, setzen wir bereits in der Opus Serie ausnahmslos MKP Kondensatoren ein.

Elkos kosten dabei zum Teil weniger als 1/20 eines MKP Kondensators. Sie haben aber die Eigenschaft in ihrer Signalverarbeitung vergleichsweise langsam zu sein. Sowohl der Ladungsaufbau, als auch die Ladungsabgabe (Hysterese) wird verzögert. Daher geben sie noch einige Millisekunden lang Spannung ab, wenn an Ihrem Eingang schon gar kein Signal mehr anliegt. Zudem altern Elkos merklich und verändern ihre Werte stark. Dies führt zu einer unpräzisen und verwaschenen Wiedergabe und langfristig zu einer echten Fehlabstimmung der Weiche.

Folienkondensatoren beheben dieses Problem. Die beste und teuerste Bauform stellt dabei der von uns eingesetzte MKP Kondensator da. Die von uns eingesetzten Mcap Kondensatoren von Mundorf haben im High-End Segment wahren Legendenstatus und bieten dank präziser Wickeltechnik und Endenkontaktierung eine geringe Eigeninduktivität und einen geringen Innenwiderstand.
Spulen müssen hohe Stromstärken aushalten können ohne zu schmelzen oder zu sättigen. Zudem addiert sich der Innenwiderstand der Spule zum Innenwiderstand des Verstärkers und verringert so den wirksamen Dämpfungsfaktor am Lautsprecher, mit dem der Verstärker den Woofer kontrollieren soll. Dünne Spulendrähte schaden also nicht nur, indem sie sich erhitzen und so vielleicht durchbrennen, sondern auch, indem sie selbst den besten Verstärker abwürgen. 

Es gibt zwei Wege, den Innenwiderstand einer Spule niedrig zu halten: Dicke Drähte zu verwenden oder induktivitätsverstärkende Kerne einzusetzen.

Die meisten Hersteller setzen hier aus Kostengründen Kernspulen ein. Dieser Kern steigert die Effizienz der Spule, sodass man für große Induktivitäten weniger Windungen benötigt und Drahtlänge spart. Das wiederum reduziert den Innenwiderstand. Folglich kann man dünneren Draht verwenden. Das spart Kupfer und letztlich viel Geld. Das Problem ist jedoch, dass ab einer bestimmten Stromstärke eine Sättigung des Kerns auftritt. Diese verändert nicht nur die Weichenabstimmung und erzeugt Überschwinger, sondern führt auch zu merklichen Verzerrungen.

Luftspulen hingegen haben keine magnetisch bedingte Maximalleistungsgrenze und klingen dadurch deutlich trockener und verzerren nicht. Man benötigt jedoch eine Menge Kupfer, da man deutlich längere und dickere Drähte benötigt. Das macht sie schwer und teuer. Für einen echten High-End Lautsprecher ist dies jedoch die einzig sinnvolle Lösung.
Klassische günstige Zementwiderstände wie sie in den meisten Hifi Lautsprechern eingesetzt werden haben eine Induktivität, weswegen sich bei hohen Frequenzen ihre Leitfähigkeit verringert. Dies führt zu hörbaren Klangeinbußen. Dieses Problem beheben die von uns eingesetzten MOX Widerstände, die eine deutlich geringere Eigeninduktivität besitzen. 
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